
Unser Anpassungskonzept für Starkregen

Unser Konzept für Starkregen in der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel
Auf Basis der Starkregengefahrenkarten wurde im Rahmen eines interdisziplinär zusammengestellten Fachexpertenrat ein Anpassungskonzept für Starkregen und Sturzfluten für die Kommunen der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel erarbeitet. In einer knapp einjährigen Zusammenarbeit, in mehreren Arbeitskreissitzungen, Begehungen und Workshops wurde ein Handlungsleitfaden erarbeitet, der im Juni 2026 den Bürgermeister:innen übergeben wurde.
Ziel des Anpassungskonzeptes ist die Entwicklung zur wassersensiblen Region. Darunter wird eine Region verstanden, die bei all ihren Entscheidungen Wasser sowie den natürlichen Wasserkreislauf mitdenkt, um sicherzustellen, dass das Gut Wasser geschützt wird. Dies betrifft sowohl kommunale Entscheidungen, eine resiliente Stadt- und Dorfentwicklung, die Gestaltung unserer Land- und Forstwirtschaft sowie die Kommunikation nach Außen. Das Konzept richtet sich somit vornehmlich an Kommunen genauso wie an Bürger:innen, Unternehmen und Land- und Forstwirte. Es zeigt Handlungsmöglichkeiten auf, die langfristig zur Entwicklung in eine wassersensible Region führen.

Unser interkommunales Anpassungskonzept für Starkregen zum Download
Wissenschaftlich fundiert, interkommunal und bürgernah – unser Anpassungskonzept für Starkregen und Sturzfluten zeigt wie Starkregenvorsorge und wassersensibles Verhalten Hand in Hand gehen können.
Für Kommunen, Bürger:innen, Unternehmen und Landwirte – für unsere Zukunft.
7
Kommunen
5
Handlungsfelder
63
Maßnahmen
Unser Werkzeugkoffer
Zusätzlich zu unserem Anpassungskonzept sind eine Reihe weiterer Unterlagen entstanden, die das Anpassungskonzept ergänzen und vertiefen.

Wie kann wassersensibles Bauen gelingen? Wie kann Starkregenvorsorge nachhaltig in der kommunalen Bauleitplanung verankert werden?
Handlungsempfehlungen für die kommunale Bauleitplanung zur Erhöhung der Wassersensibilität in der Dorf- und Stadtentwicklung.

Wie kann der Wasserrückhalt in der landwirtschaftlichen Fläche erhöht werden? Wie können ökologische Ausgleichsflächen zum Wasserrückhalt genutzt werden?
Unterschiedliche Handlungsempfehlungen um die Wassersensibilität der Land- und Forstwirtschaft zu verbessern.

Wie können Bürger:innen auf wassersensibles Verhalten aufmerksam gemacht werden? Welche Kommunikationskanäle gibt es?
Handlungsempfehlungen und Kommunikationsstrategien um die Aufmerksamkeit auf Wassersensibilität zur erhöhen.
Interesse an unseren weiterführenden Unterlagen? Dann nehmt mit uns Kontakt auf:

Projektverantwortliche:
Telefonnummer:
E-Mail-Adresse:
Julia McFadden
0151 271 36 577
julia.mcfadden@zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern
Unser Anpassungskonzept im Projektzusammenhang
Hinweise zum Fördergeber
Das Projekt wird mit dem Förderkennzeichen 67DAS280 durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gefördert. Projektträgerin, und damit mit der Durchführung und Abwicklung des Vorhabens beauftragt, ist die PT Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH.
Förderprogramm: Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel
Förderschwerpunkt: 3 – Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen
Link zum BMUKN: https://www.bundesumweltministerium.de/themen/klimaanpassung/ueberblick-klimaanpassung
Link zur ZUG: https://www.z-u-g.org/das/
