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	<title>Zukunftsregion Rupertiwinkel</title>
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	<description>Zusammen Zukunft gestalten</description>
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	<title>Zukunftsregion Rupertiwinkel</title>
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		<title>Ein Gespräch, nach dem wir den Wald mit ganz anderen Augen sehen</title>
		<link>https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/ein-gespraech-nach-dem-wir-den-wald-mit-ganz-anderen-augen-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Strasser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Wirklich prägend und beeindruckend! Der Wald kühlt uns, speichert Wasser und schenkt uns Luft zum Atmen. Doch wie geht es ihm nach diesem heißen, trockenen Sommer? Hans Praxenthaler vom Schieferlhof (Biobauer, Jäger und Waldbauer) hat uns in seinen Wald in Thannsberg bei Fridolfing mitgenommen. Trotz der sommerlichen Hitze haben wir uns dort sofort wohlgefühlt: gute <a href="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/ein-gespraech-nach-dem-wir-den-wald-mit-ganz-anderen-augen-sehen/" class="more-link">...<span class="screen-reader-text">  Ein Gespräch, nach dem wir den Wald mit ganz anderen Augen sehen</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="600" src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/10/4.jpg" alt="" class="wp-image-6472" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/10/4.jpg 900w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/10/4-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>
</div></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Wirklich prägend und beeindruckend!</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wald kühlt uns, speichert Wasser und schenkt uns Luft zum Atmen. Doch wie geht es ihm nach diesem heißen, trockenen Sommer?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hans Praxenthaler vom Schieferlhof (Biobauer, Jäger und Waldbauer) hat uns in seinen Wald in Thannsberg bei Fridolfing mitgenommen. Trotz der sommerlichen Hitze haben wir uns dort sofort wohlgefühlt: gute Luft, angenehme Kühle und ein Platz, an dem man spürt, wie wichtig Wald für uns ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge geht es um weit mehr als um Bäume! Hans erklärt uns den Unterschied zwischen Wald und Forst und worauf es bei der Waldpflege ankommt. Er erzählt uns über die aktuellen Probleme im Wald, darüber, warum ein Mischwald so wichtig ist, und welche Rolle die Jagd dabei spielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hans erzählt außerdem, was naturgemäße Waldbewirtschaftung bedeutet, was er sich von der Zukunft wünscht – und was er uns allen mit auf den Weg geben möchte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Spaß beim Reihnören &#8211; FOLGE 16: DER WALD IM KLIMAWANDEL</p>



<div style="height:58px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wasserknappheit in Kommunen &#8211; diesseits und jenseits der Grenze</title>
		<link>https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wasserknappheit-in-kommunen-diesseits-und-jenseits-der-grenze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia McFadden]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EUREGIO]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
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		<category><![CDATA[KlimafreundlichimAlltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalinititativen]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserknappheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Wasserknappheit in Kommunen &#8211; diesseits und jenseits der Grenze Nach einem Sommer, der vielerorts Spuren hinterlassen hat, haben sich am Dienstag, 6. Oktober, in Laufen Kommunen aus dem Salzburger Flachgau-Nord sowie aus dem bayerischen Rupertiwinkel entlang der Salzach bis zu Traun und Alz zum Thema Wasserknappheit ausgetauscht. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Gemeinden beiderseits <a href="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wasserknappheit-in-kommunen-diesseits-und-jenseits-der-grenze/" class="more-link">...<span class="screen-reader-text">  Wasserknappheit in Kommunen &#8211; diesseits und jenseits der Grenze</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="tilted-heading">
<h1 class="wp-block-heading">Wasserknappheit in Kommunen &#8211; diesseits und jenseits der Grenze</h1>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/10/Gruppenbild-Querformat-3zu2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6443" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/10/Gruppenbild-Querformat-3zu2-1024x683.jpg 1024w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/10/Gruppenbild-Querformat-3zu2-300x200.jpg 300w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/10/Gruppenbild-Querformat-3zu2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Sommer, der vielerorts Spuren hinterlassen hat, haben sich am Dienstag, 6. Oktober, in Laufen Kommunen aus dem Salzburger Flachgau-Nord sowie aus dem bayerischen Rupertiwinkel entlang der Salzach bis zu Traun und Alz zum Thema Wasserknappheit ausgetauscht. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Gemeinden beiderseits der Grenze mit zunehmender Trockenheit umgehen und sich gemeinsam besser darauf vorbereiten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bürgermeister Hans-Jörg Birner (Gemeinde Kirchanschöring) und Bürgermeister Franz Gangl (Gemeinde St. Georgen) sowie per Videobotschaft von der bayerischen Staatsministerin Michaela Kaniber und dem Salzburger Landesrat Maximilian Aigner. Fachbeiträge des Landes Salzburg und des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz beleuchteten das Thema aus Sicht der Verwaltung. Ein Beispiel aus der Praxis lieferte die Wassergenossenschaft St. Georgen bei Salzburg. Lebhaft wurde es bei der Podiumsdiskussion, in der Bürgermeister, Vertreter von Wassergenossenschaften sowie das Wasserwirtschaftsamt Traunstein und das Referat Wasserwirtschaft des Landes Salzburg ihre Erfahrungen austauschten.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klimawandel schreitet schneller voran als erwartet</strong><br>Eine zentrale Erkenntnis aus Sicht der Verwaltung: Der Klimawandel schreitet unerwartet schnell voran. Umso dringender ist konsequenter Klimaschutz. Zugleich ist die Anpassung an die Folgen des Klimawandels längst eine aktuelle Notwendigkeit. Das Beispiel aus St. Georgen machte deutlich, dass bei Wasserknappheit vorausschauendes Handeln und das Nutzen von Synergien entscheidend sind. Einig waren sich alle Beteiligten darin, dass bei Neubauprojekten künftig Vorrichtungen zum Wasserrückhalt mitgeplant werden müssen, um die Wasserversorger an Spitzentagen zumindest in Bezug auf Brauchwasser zu entlasten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Lösungsansätze wurden individuelle Regionalkonzepte sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden genannt – insbesondere mit Blick auf überregionale, großflächige Strategien für einen wassersensiblen Umgang mit der Ressource. Zudem wurde betont, dass Maßnahmen gegen Wasserverschwendung auf allen Ebenen mitgetragen werden müssen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Entsiegelung als gemeinsames Zukunftsprojekt</strong><br>Andreas Bratzdrum, Bürgermeister der Stadt Tittmoning, hob die Bedeutung von Entsiegelung hervor: Werden versiegelte Flächen geöffnet, kann Regenwasser besser im Boden versickern. Gleichzeitig gewinnt der öffentliche Raum für die Bürgerinnen und Bürger deutlich an Aufenthaltsqualität. Bratzdrum regte deshalb ein grenzüberschreitendes Interreg-Projekt an, in dem sich Gemeinden diesseits und jenseits der Grenze zusammenschließen, um versiegelte Plätze gemeinsam neu zu beleben.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über das Projekt</strong><br>Die Veranstaltung war Teil der grenzüberschreitenden Reihe „Zukunft fair gestalten – Klimafreundlich im Alltag“. Das Projekt wird aus dem Programm Interreg Bayern-Österreich 2021–2027 gefördert. Projektpartner sind die ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel, die LEADER Region Flachgau-Nord und die LEADER Region Traun-Alz-Salzach.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die nächsten Termine der Reihe:</strong><br>Freitag, 23. Oktober 2026: Rest(e)los Kochen in St. Georgen<br>Donnerstag, 19. November 2026: Pubquiz in Kirchanschöring</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr zum Projekt gibt&#8217;s hier:</p>



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</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es gibt Momente im Leben, in denen man loslassen muss, um weiterzukommen</title>
		<link>https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/es-gibt-momente-im-leben-in-denen-man-loslassen-muss-um-weiterzukommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Strasser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; Lisa und Hans kennen so einen Moment genau. Vor etwa 15 Jahren hat Familie Poller aus Waging einen radikalen Schritt gewagt: weg von der Milchwirtschaft, hin zu Biogas. Heute versorgen sie 2.600 Haushalte mit Strom – auch wenn Wind und Sonne mal Pause machen. In dieser Folge geht es aber um weit mehr als <a href="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/es-gibt-momente-im-leben-in-denen-man-loslassen-muss-um-weiterzukommen/" class="more-link">...<span class="screen-reader-text">  Es gibt Momente im Leben, in denen man loslassen muss, um weiterzukommen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="900" height="600" src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/09/Folge-15_3.jpg" alt="" class="wp-image-6397" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/09/Folge-15_3.jpg 900w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/09/Folge-15_3-300x200.jpg 300w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/09/Folge-15_3-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>
</div></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230; Lisa und Hans kennen so einen Moment genau.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor etwa 15 Jahren hat Familie Poller aus Waging einen radikalen Schritt gewagt: weg von der Milchwirtschaft, hin zu Biogas. Heute versorgen sie 2.600 Haushalte mit Strom – auch wenn Wind und Sonne mal Pause machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge geht es aber um weit mehr als nur die Biogas-Anlage! Wir sprechen mit den beiden ehrlich über das, was hinter den Kulissen eines Bauernhofs passiert: Wie viel Büroarbeit steckt wirklich in einem Hof? Können Landwirte ihre Preise überhaupt selbst bestimmen? Was ist das Schöne an der Arbeit mit der Natur? Und was sind die aktuellen Herausforderungen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lisa und Hans erzählen offen, was sie sich von der Zukunft wünschen, was sich nach den Bauernprotesten verändert hat – und was viele über Landwirtinnen und Landwirte einfach nicht wissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ehrliches Gespräch über Mut, Wandel und die Frage, wie regionale Landwirtschaft auch morgen noch funktionieren kann.</p>



<div style="height:58px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abgesagt: Kinderkleider- und Spielzeugmarkt in Taching</title>
		<link>https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/kinder-kleider-und-spielzeugmarkt-in-taching-aus-alt-mach-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Seehuber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Der für Freitag, den 18. September, geplante Kinderkleider- und Spielzeugmarkt in der Aula der Grundschule Taching muss leider abgesagt werden. Aufgrund zu weniger Anmeldungen für Verkaufsstände ist eine Durchführung der Veranstaltung nicht möglich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-cover is-light"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="493" class="wp-block-cover__image-background wp-image-5624 size-large" alt="" src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2025/12/2-1-1024x493.png" style="object-position:51% 10%" data-object-fit="cover" data-object-position="51% 10%" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2025/12/2-1-1024x493.png 1024w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2025/12/2-1-300x145.png 300w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim" style="background-color:#6d915f"></span><div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-constrained wp-block-cover-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="tilted-heading">
<h1 class="wp-block-heading"><strong>Abgsagt</strong>: <strong>Kinderkleider- und Spielzeugmarkt in Taching</strong></h1>
</div>


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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Taching am See</strong> – Der für Freitag, den 18. September, geplante Kinderkleider- und Spielzeugmarkt in der Aula der Grundschule Taching muss leider abgesagt werden. Aufgrund zu weniger Anmeldungen für Verkaufsstände ist eine Durchführung der Veranstaltung nicht möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Organisatorinnen bedanken sich bei allen, die sich angemeldet hatten oder die Veranstaltung unterstützen wollten – und hoffen, den beliebten Flohmarkt zu einem späteren Zeitpunkt wieder anbieten zu können.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="724" height="1024" src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/01/Kopie-von-Plakat-Zukunft-fair-gestalten-1-724x1024.png" alt="" class="wp-image-6385" style="width:400px;height:auto" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/01/Kopie-von-Plakat-Zukunft-fair-gestalten-1-724x1024.png 724w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/01/Kopie-von-Plakat-Zukunft-fair-gestalten-1-212x300.png 212w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/01/Kopie-von-Plakat-Zukunft-fair-gestalten-1-768x1086.png 768w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/01/Kopie-von-Plakat-Zukunft-fair-gestalten-1-1086x1536.png 1086w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/01/Kopie-von-Plakat-Zukunft-fair-gestalten-1-1448x2048.png 1448w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/01/Kopie-von-Plakat-Zukunft-fair-gestalten-1.png 1587w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>
</div></div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein ehrlicher Einblick in einen Beruf, der uns täglich versorgt</title>
		<link>https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/ein-ehrlicher-einblick-in-einen-beruf-der-uns-taeglich-versorgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Strasser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 10:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;hört rein, es lohnt sich: Wir haben in der neuen Podcastfolge mit Landwirt Hans Steiner auf seinem Hof, dem „Steinerhof&#8220; in Tengling, gesprochen – er ist Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes und kennt sich in der Milchwirtschaft bestens aus. Er nimmt uns mit auf den kompletten Weg der Milch: vom Kuhstall bis in den Milchtank. Ihr <a href="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/ein-ehrlicher-einblick-in-einen-beruf-der-uns-taeglich-versorgt/" class="more-link">...<span class="screen-reader-text">  Ein ehrlicher Einblick in einen Beruf, der uns täglich versorgt</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div style="height:58px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2048" height="972" src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7538.jpg" alt="" class="wp-image-6174" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7538.jpg 2048w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7538-300x142.jpg 300w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7538-1024x486.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></figure>
</div></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;hört rein, es lohnt sich:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben in der neuen Podcastfolge mit Landwirt Hans Steiner auf seinem Hof, dem „Steinerhof&#8220; in Tengling, gesprochen – er ist Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes und kennt sich in der Milchwirtschaft bestens aus. Er nimmt uns mit auf den kompletten Weg der Milch: vom Kuhstall bis in den Milchtank.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr erfahrt u.a.:<br>Wann und wie eine Kuh überhaupt Milch gibt<br>Melkroboter – was steckt dahinter?<br>Wie der Milchpreis eigentlich entsteht<br>Welche Entwicklungen, KI und Technik gerade den Kuhstall verändern<br>Was sich Hans von der Zukunft der Milchwirtschaft wünscht</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank Hans Steiner für deine Zeit und das spannende Interview!<audio src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2025/05/Folge-7_FINAL.mp3"></audio></p>



<div style="height:58px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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		<title>Wasserrückhalt &#038; Hochwasservorsorge – Praxistour im Rupertiwinkel und Flachgau ein voller Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Seehuber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:54:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten am Freitag, den 24. Juli 2026 der Einladung zur grenzüberschreitenden Praxistour im Rahmen des EUREGIO-Projekts „Klimafreundlich im Alltag" – und erlebten hautnah, wie Gemeinden im Rupertiwinkel und im österreichischen Flachgau mit Herausforderungen wie Hochwasser und dem Klimawandel umgehen.]]></description>
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<div class="tilted-heading">
<h1 class="wp-block-heading"><strong>Wasserrückhalt &amp; Hochwasservorsorge – Praxistour im Rupertiwinkel und Flachgau ein voller Erfolg</strong></h1>
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<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Rupertiwinkel, 28.07.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten am Freitag, den 24. Juli 2026 der Einladung zur grenzüberschreitenden Praxistour im Rahmen des EUREGIO-Projekts „Klimafreundlich im Alltag&#8220; – und erlebten hautnah, wie Gemeinden im Rupertiwinkel und im österreichischen Flachgau mit Herausforderungen wie Hochwasser und dem Klimawandel umgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight war gleich bei der ersten Station das Pumpwerk an der Salzach in Oberndorf: Über fünf Kubikmeter Wasser pro Sekunde werden hier bei Hochwasser aus dem umliegenden Gebiet über den Deich in die Salzach gepumpt – die Teilnehmenden konnten den Betrieb der Pumpe live miterleben und erhielten damit eine eindrucksvolle Vorstellung der Schutzmaßnahmen der Gemeinde vor Hochwasser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Dorfbeuernbegeisterte hingegen der klimafitte Dorfplatz mit versickerungsfähigen Parkplätzen, einem Brunnen, einem Wasserspielplatz, die beide über Zisternen betrieben werden, sowie einer durchdachten Begrünung. Der mit Mitteln von LEADER geförderte Platz stellt ein eindrucksvolles Beispiel dar, wie öffentliche Flächen wassersensibel und gleichzeitig attraktiv gestaltet werden können. Bei der dritten Station in Tittmoningstand anschließend die Bauleitplanung im Ortsteil Kay im Mittelpunkt. Bürgermeister Andreas Bratzdrum machte deutlich, warum Gemeinden bereits bei der Ausweisung neuer Baugebiete verantwortungsbewusst mit den natürlichen Gegebenheiten umgehen müssen und weshalb selbst eine gute und geprüfte Planung manchmal überarbeitet werden muss. Den Abschluss der Exkursion bildete schließlich Fridolfing, wo das große Retentionsbecken zum Schutz der Turnhalle sowie das Pumpwerk am Ortseingang von Fridolfing besichtigt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Exkursion fand beim gemeinsamen Abendessen im Gasthof Gruber in Pietling schließlich einen gemütlichen Ausklang, wo die Eindrücke des Tages in entspannter Runde nachbesprochen und diskutiert wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung wurde im Rahmen des EUREGIO-Projekts „Zukunft fair gestalten – Klimafreundlich im Alltag&#8220; organisiert und durch das Interreg Bayern-Österreich-Programm von der Europäischen Union kofinanziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Infos zum Projekt: </p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/projekte/klimafreundlich-im-alltag/">Zum Projekt</a></div>
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		<item>
		<title>Starker Start der diesjährigen Waginger Filmtage &#8211; mit einem Film der Nahe geht</title>
		<link>https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/starker-start-der-diesjaehrigen-waginger-filmtage-mit-einem-film-der-nahe-geht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Seehuber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 06:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Film, der unter die Haut geht, haben am Dienstag die Waginger Filmtageihren Auftakt gefeiert. Trotz einiger Regenwolken blieb es trocken, und rund 110 Besucherinnen und Besucher fanden den Weg in den Kurpark. Gezeigt wurde die Dokumentation The Chocolate War, organisiert im Auftrag der Gemeinde Waging und der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel e.V. in Zusammenarbeit mit INKOTA.]]></description>
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<div class="wp-block-cover alignwide"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" class="wp-block-cover__image-background wp-image-6115 size-large" alt="Fairtrade Steuerungsgruppe Waging" src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5537-1024x768.jpeg" style="object-position:48% 41%" data-object-fit="cover" data-object-position="48% 41%" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5537-1024x768.jpeg 1024w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5537-300x225.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim-0 has-background-dim"></span><div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-constrained wp-block-cover-is-layout-constrained">
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<div class="tilted-heading">
<h1 class="wp-block-heading"><strong>Starker Start der diesjährigen Waginger Filmtage &#8211; mit einem Film der Nahe geht</strong></h1>
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<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Waging am See, 22.07.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Film, der unter die Haut geht, haben am Dienstag die Waginger Filmtageihren Auftakt gefeiert. Trotz einiger Regenwolken blieb es trocken, und rund 110 Besucherinnen und Besucher fanden den Weg in den Kurpark. Gezeigt wurde die Dokumentation The Chocolate War, organisiert im Auftrag der Gemeinde Waging und der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel e.V. in Zusammenarbeit mit INKOTA. Der Film zeigt eindrücklich, wie Kinderarbeit und Sklavenarbeit mit Kindern im Kakaoanbau weiterhin Realität sind &#8211; und warum Fairtrade für Verbraucherinnen und Verbraucher eine wichtige Rolle spielt. Lisa Seehuber von der ILE Rupertiwinkel war vor Ort und betonte, dass jede und jeder im Alltag etwas tun kann. &#8222;Fast alle (Bio-)Supermärkte und auch die meisten Drogerien haben inzwischen zumindest eine der wirklich fairen Schokoladen im Sortiment&#8220;, sagte sie. Wer sich nicht durch verschiedene Marken arbeiten möchte, sei im Weltladen am besten aufgehoben: Dort wird ausschließlich Schokolade verkauft, bei denen die Kakao-Bäuerinnen und -Bauern einen fairen Preis erhalten. &#8222;Dass faire Schokolade teurer ist, sei notwendig: ,,Ja, faire Schokolade kostet mehr. Aber Schokolade ist auch ein Genussmittel und dafür sollten wir alle einen fairen Preis bezahlen.&#8220; Wagings 2. Bürgermeisterin Barbara Krautenbacher war ebenfalls anwesend. &#8222;Es beginnt schon damit, was kaufe ich ein und was lege ich in meinen Einkaufswagen. Und damit kann ich schon beeinflussen, was unter welchen Bedingungen produziert wird und wer davon profitiert. Nicht nur global, auch Bioregional.&#8220; so Krautenbacher.  Ein Tipp von Lisa Seehuber: &#8222;sich informieren, anhand der verschiedenen Label, die auf den Lebensmitteln vorhanden sind und bewusst einkaufen, das ist das aller wichtigste!&#8220;</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5552-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-6116" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5552-768x1024.jpeg 768w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5552-225x300.jpeg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66%">
<p class="wp-block-paragraph">Günter Wimmer, Gründer der Waginger Filmtage, blickte auf die Entwicklung des Events zurück. ,,Damals 2009 mit einem kleinen Beamer und einer Leinwand wurde die Veranstaltung noch belächelt&#8220;, erinnerte er sich. Dieses Jahr finden die Filmtage zum 18. Mal statt und seien &#8222;eine richtige etablierte Marke&#8220;. Viele Menschen kämen aus den umliegenden Landkreisen, oft verbunden mit einem Besuch in der Gastronomie. Besonders wichtig ist ihm die Offenheit des Formats: &#8222;Wir freuen uns sehr, wenn Leute kommen, die noch nie da waren. Die meisten Menschen schauen abends fern, also wieso nicht mal aus der Routine raus, den Campingstuhl einpacken und hier einen Film sehen, den man vielleicht nicht mal kennt.&#8220; Seit sechs Jahren gehört Samuel Bienzle zum Organisationsteam. Er betonte, dass die Filmtage mehr bieten als Filmvorführungen. Vor den Vorstellungen gibt es Verlosungen und Aktionen. Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag steht die Torwand des TSV Palling bereit &#8211; für jeden Treffer erhalten Kinder und Jugendliche einen Zwei-Euro-Gutschein, gesponsert von der Gemeinde beim Edeka Yilmaz in Waging. Am kommenden Dienstag bekommen die ersten 50 Besucherinnen und Besucher im Fußballtrikot ein Gratisgetränk an der XJ-Getränkeschänke, gesponsert von der Gemeinde. Musikalische Begleitung durch Harfe und Hackbrett sorgt am Dienstag und Donnerstag für eine gemütliche Atmosphäre. Ein besonderer Programmpunktfolgt am Donnerstag: Am Donnerstag soll ein Familientag sein mit Pumuckl&#8220;, sagte Bienzle. Gemeinsam mit Serkan Yilmaz vom Edeka Yilmaz und der Gemeinde wurden dafür 150 Eis gesponsert, die an alle Kinder bis zwölf Jahre ausgegeben werden. Es wird versucht, den Film früher zu starten, aber kommt natürlich auf den Einbruch der Dunkelheit an.&#8220; Auch kulinarisch ist für alles gesorgt: Der Foodtruck von Marina und Stefan Schwarz, die XJ-Getränkeschänke der Familie Wildner und das Popcorn von Wolfgang Wimmer gehören für viele Gäste längst zum festen Bestandteil der Filmtage. Warum die Filmtage überwiegend unter der Woche stattfinden, erklärte Wimmer ebenfalls: Man möchte den anderen Veranstaltungen der Vereine oder anderen Festivitäten nicht in die Quere kommen.&#8220; Die Filmtage sollen sich harmonisch in den Sommerkalender der Gemeinde einfügen. Der Auftakt war erst der Anfang: Weiter geht es am Mittwoch, 22. Juli, mit Ausgsting, am Donnerstag, 23. Juli, mit Das Kanu des Manitu, am Sonntag, 26. Juli, mit Xaver und sein außerirdischer Freund, am Dienstag, 28. Juli, mit Ein Sommer in Italien, am Mittwoch, 29. Juli, mit Karli und Marie, am Donnerstag, 30. Juli, mit Pumuckl und das große Missverständnis, am Samstag, 1. August, mit Extrawurst und am Sonntag, 2. August, mit Zweigstelle. Neusind in diesem Jahr drei fixe Ausweichtermine bei schlechtem Wetter: 03., 04. und 05. August. Ticketskosten zehn Euro, Einlass ist ab 19 Uhr, Filmstart bei Sonnenuntergang. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Artikel: Stephanie Gündogdu</p>
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			</item>
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		<title>Vom Feld auf den Teller: Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Salzachtal erkunden den Biogemüsehof Hager</title>
		<link>https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/vom-feld-auf-den-teller-schuelerinnen-und-schueler-der-mittelschule-salzachtal-erkunden-den-biogemuesehof-hager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Seehuber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:18:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Abschluss ihres Kochbuchprojekts besuchten Schülerinnen und Schüler der 7a der Mittelschule Salzachtal gemeinsam mit den Lehrkräften Bettina Bauer und Sebastian Schade den Biogemüsehof Markus Hager in Obergeisenfelden. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-cover alignwide is-light"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" class="wp-block-cover__image-background wp-image-6070 size-large" alt="Markus Hager erklärt wie Kartoffeln geerntet werden. " src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/3-768x1024.jpg" data-object-fit="cover" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/3-768x1024.jpg 768w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/3-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim-0 has-background-dim"></span><div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-constrained wp-block-cover-is-layout-constrained">
<p class="has-text-align-center has-large-font-size wp-block-paragraph"></p>
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<div class="tilted-heading">
<h1 class="wp-block-heading"><strong>Vom Feld auf den Teller: Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Salzachtal erkunden den Biogemüsehof Hager</strong></h1>
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<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Fridolfing, 8. Juli 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Abschluss ihres Kochbuchprojekts besuchten Schülerinnen und Schüler der 7a der Mittelschule Salzachtal gemeinsam mit den Lehrkräften Bettina Bauer und Sebastian Schade und der Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik den Biogemüsehof Markus Hager in Obergeisenfelden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit knapp vier Jahren bewirtschaftet Markus Hager, der gelernter Landmaschinenmechaniker ist, Freiflächen zum Gemüseanbau in Obergeisenfelden. Zu Beginn startete er mit einem Hektar, der allerdings schnell zu klein wurde. „Ich hätte selbst niemals geglaubt, dass das Ganze so gut angenommen wird.“, erzählt der Gemüsebauer. Inzwischen umfasst der Vollerwerbsbetrieb drei Hektar, auf denen neben den Freiflächen noch ein Hühnerstall, ein Gewächshaus sowie eine Gemüsekühlung für das Lagergemüse installiert ist. Dort baut er mehr als dreißig Gemüsesorten an – von Kartoffeln, Karotten und Kohlarten über Zucchini und Zwiebeln bis hin zu ungewöhnlicheren Sorten, wie Ingwer oder Wassermelonen. Der 31-jährige vermarktet die Produkte direkt in der Region, auf den Wochenmärkten sowie an regionale Großküchen, Bioläden und als Gemüsekistenabos zur Abholung</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Bei einer ausführlichen Führung durch die Gemüsefelder erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie auf dem Hof ganz bewusst auf chemischen Pflanzenschutz verzichtet wird und stattdessen Nützlinge zum Einsatz kommen. Sie lernten, warum Mischkultur und regelmäßiger Fruchtwechsel den Boden gesund halten, warum manche Pflanzen als Unkraut gelten und was passiert, wenn ein Paprika „Sonnenbrand“ bekommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an die Führung wurde die Klasse in zwei Teams aufgeteilt: Während eine Hälfte auf dem Feld selbst mit vollem Einsatz Kartoffeln erntete, bereitete die andere Gruppe frisches Gemüse zu und stellte einen Dip her. Danach wurde das Gemüse gemeinsam verköstigt, es konnten Fragen gestellt werden und Markus Hager erklärte den Kindern, warum es so wichtig ist, möglichst regional einzukaufen und wieso Bio-Tomaten aus Spanien nicht immer nachhaltig sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausflug war ein begeisterndes Erlebnis für alle Beteiligten und ein würdiger Abschluss eines Projekts, das Kochen, Kultur und Gemeinschaft verbindet. Das Kochbuch, das deutsche und ukrainische Rezepte sowie Kochvideos beinhaltet, entstand im Rahmen der deutsch-ukrainischen Schulpartnerschaft der Mittelschule Salzachtal und zeigt, wie lebendig und praxisnah Schule sein kann. Begleitet wurde das Projekt von Lisa Seehuber, der Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik bei der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel, die die Partnerschaft zwischen dem Rupertiwinkel und der ukrainischen Region Horokhiv betreut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr zur Partnerschaftsarbeit, sowie das fertige Kochbuch finden Sie hier: </p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/projekte/solidaritaetspartnerschaft-mit-horokhiv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Projektseite</a></div>
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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/6-768x1024.jpg" alt="Gruppenbild mit Kartoffelernte" class="wp-image-6073" style="width:400px" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/6-768x1024.jpg 768w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/6-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Gesichter im Vorstand der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel – Starkregenschutz weiter im Fokus</title>
		<link>https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/neue-gesichter-im-vorstand-der-ile-zukunftsregion-rupertiwinkel-starkregenschutz-weiter-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Seehuber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 13:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/?p=6044</guid>

					<description><![CDATA[Die Mitglieder der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel kamen am 23. Juni zur zweiten Vorstandssitzung des Jahres zusammen. Im Mittelpunkt standen sowohl inhaltliche Weichenstellungen beim Thema Starkregenvorsorge als auch personelle Veränderungen im Gremium selbst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-cover alignwide is-light"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" class="wp-block-cover__image-background wp-image-6020 size-large" alt="Gruppenfoto der Vorstandsschaft" src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/Vorstandsschaft-Gruppenfoto-1024x768.jpg" data-object-fit="cover" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/Vorstandsschaft-Gruppenfoto-1024x768.jpg 1024w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/Vorstandsschaft-Gruppenfoto-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim-0 has-background-dim"></span><div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-constrained wp-block-cover-is-layout-constrained">
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<div class="tilted-heading">
<h1 class="wp-block-heading"><strong>Neue Gesichter im Vorstand der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel – Starkregenschutz weiter im Fokus</strong></h1>
</div>


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<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Kirchanschöring, 23. Juni 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitglieder der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel kamen am 23. Juni zur zweiten Vorstandssitzung des Jahres zusammen. Im Mittelpunkt standen sowohl inhaltliche Weichenstellungen beim Thema Starkregenvorsorge als auch personelle Veränderungen im Gremium selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der eigentlichen Sitzung trafen sich die Mitglieder zu einem Workshop rund um die Umsetzung des Starkregenkonzeptes. Dabei wurde der aktuelle Stand der Maßnahmen aus dem Projekt H2Obacht/AresA vorgestellt und diskutiert, wie die Kommunen der Region auch künftig gemeinsam auf die Herausforderungen durch Starkregenereignisse reagieren können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Sitzung wurde Johann Schild, Bürgermeister der Gemeinde Fridolfing, persönlich verabschiedet. Auch Matthias Baderhuber aus Waging am See, der an diesem Tag verhindert war, gilt der herzliche Dank des Rupertirats für sein langjähriges Engagement. Beide haben die Arbeit der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel über viele Jahre hinweg engagiert begleitet und mitgestaltet. Der Vorstandsvorsitzende Hans-Jörg Birner und die Geschäftsleiterin Alexandra Huber bedankten sich herzlich für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit sowie für den wertvollen Einsatz für die Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig freut sich die ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel, Werner Schulzke und Martin Dandl als neue Mitglieder im Ruperiratbegrüßen zu dürfen. Beide wurden von den anwesenden Mitgliedern herzlich aufgenommen und werden die künftige Arbeit der ILE aktiv mitgestalten. Der Rupertirat blickt zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben und freut sich auf die weitere gemeinsame Arbeit für eine zukunftsfähige und klimaresiliente Region Rupertiwinkel.</p>
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		<title>Startschuss für mehr Schutz vor Starkregen: Bürgermeister übernehmen gemeinsames Anpassungskonzept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia McFadden]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 12:02:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AresA]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales Sturzflutmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 23. Juni 2026 kamen die Bürgermeister:innen der sieben Mitgliedsgemeinden der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel – Waging am See, Taching am See, Wonneberg, Kirchanschöring, Petting, Tittmoning und Fridolfing – zu einem Strategieworkshop zusammen.]]></description>
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<h1 class="wp-block-heading">Startschuss für mehr Schutz vor Starkregen: Bürgermeister übernehmen gemeinsames Anpassungskonzept</h1>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/IMG_1907-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-6038" srcset="https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/IMG_1907-1024x768.jpg 1024w, https://www.zukunftsregion-rupertiwinkel.bayern/wp-content/uploads/2026/07/IMG_1907-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Am 23. Juni 2026 kamen die Bürgermeister:innen der sieben Mitgliedsgemeinden der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel – Waging am See, Taching am See, Wonneberg, Kirchanschöring, Petting, Tittmoning und Fridolfing – zu einem Strategieworkshop zusammen. Im Mittelpunkt stand die offizielle Übergabe des interkommunalen Starkregenkonzepts, das im Rahmen des Förderprojekts AresA entstanden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konzept bündelt die Ergebnisse einer intensiven, rund zweijährigen Erarbeitungsphase mit zahlreichen Fachworkshops und Abstimmungen zwischen den Kommunen. Es zeigt konkrete Maßnahmen für Kommunen, Bürger:innen, Landwirtschaft und Unternehmen auf, um die Region widerstandsfähiger gegen Starkregen und Sturzfluten zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Übergabe wurde deutlich, dass sich die Kommunen mit diesem Schritt eine Vorreiterrolle sichern: Das Konzept ist inhaltlich an die Bayerische Klimaanpassungsstrategie (BayKLAS) anschlussfähig – zu einem Zeitpunkt, an dem verbindliche kommunale Klimaanpassungskonzepte in Bayern politisch erst diskutiert werden. Damit ist die Region gut aufgestellt für künftige Förderprogramme und kann als Beispiel für andere Regionen dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Übergabe des Konzepts ist die konzeptionelle Phase des Projekts abgeschlossen. Die kommenden Jahre stehen nun im Zeichen der Umsetzung: In den einzelnen Kommunen sollen die vereinbarten Maßnahmen nun schrittweise angegangen werden. Die ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel begleitet diesen Prozess weiterhin koordinierend.</p>
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